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VERMÖGEN | VERDIENT | VERTRAUEN


Probesterben:

Überblick gewinnen und frühzeitig handeln

Mit den Themen Ruhestandsplanung und Vermögensübertragung holen wir unsere Mandanten in einer Lebenssituation ab, in der es um mehr als um eine fällige Lebensversicherung geht, sondern um die Planung des vielleicht letzten Drittels oder Viertels ihres Lebens und auch nach Eintritt des Todfalls geht.

Wir geben unseren Mandanten die Möglichkeit, zu überprüfen, was passiert, wenn ihr eigener Todesfall bereits eingetreten wäre. Mit dem „Probesterben“ können wir Ihnen aus einem anderen Blickwinkel erklären, worum es geht: die Simulation des Erbfalles aus wirtschaftlicher und organisatorischer Sicht.

 

Wie wichtig ist Ihnen im Todesfall...?

 …dass Ihr Lebenswerk erhalten bleibt?
 …dass der länger lebende Ehegatte finanziell versorgt ist?
 …dass der Familienfrieden bewahrt wird?


Ein Todesfall bringt nicht nur Trauer, sondern oft auch Zeitdruck und viele Entscheidungen mit sich. Wer frühzeitig einmal sein "Probesterben" durchdenkt schafft Klarheit:

Welche Unterlagen sind wo, welche Abläufe sind gewünscht, und wer soll sich im Ernstfall worum kümmern?

 

Diese Vorkehrungen schaffen sofort Entlastung

Wir unterstützen Sie, die relevanten Bereiche zu ordnen und nachvollziehbar zu dokumentieren. Dabei achten wir auf eine praxistaugliche Struktur, die Ihre Angehörigen ohne Fachwissen verstehen und nutzen können. So entsteht ein klarer Leitfaden, der Stress reduziert und Fehlentscheidungen vorbeugt. Gerade bei Konten, Verträgen, digitalen Zugängen und behördlichen Vorgängen ist eine gute Vorbereitung oft der entscheidende Unterschied.

Typische Bausteine sind unter anderem:

 Finanzüberblick zu Konten, Depots, laufenden Zahlungen und Fristen
 Digitaler Nachlass mit Zugängen, Geräten, Abos und Zuständigkeiten
 Wunschliste für organisatorische Abläufe und Ansprechpersonen
 

Warum 70 Prozent aller Erbfälle im Streit enden

Bei Erbschaften kommt es oft zu Streitigkeiten, weil mehrere emotionale, rechtliche und finanzielle Faktoren zusammenkommen. Letztlich geht es bei Erbstreitigkeiten selten nur um Geld. Oft stehen dahinter Themen wie Anerkennung, familiäre Beziehungen, Enttäuschungen und die emotionale Belastung durch den Verlust eines Angehörigen. Deshalb können selbst vergleichsweise kleine Nachlässe zu heftigen Konflikten führen.

So kommt es neben vermeidbaren Fehlern auch bei 70 Prozent aller Erbfälle zum Streit unter den Erben.

 

Kennen Sie die Auswirkungen Ihrer letztwilligen Verfügung?

Bei über 75 Prozent der Erbfälle ist kein Testament vorhanden. Bei den Erbfällen mit Testament waren etwa 85 Prozent fehlerbehaftet. Zum Teil mit fatalen Folgen. Häufig stellen unsere Mandanten nach dem „Probesterben“ selbst Fallstricke einer unüberlegten oder undurchdachten Vermögensnachfolgeplanung fest. Wir unterstützen Sie dabei, diese Fragen strukturiert zu beantworten.

 

TIPP: Eine Kombination aus klaren rechtlichen Regelungen und offener Kommunikation innerhalb der Familie ist meist der beste Schutz vor späteren Auseinandersetzungen.

 Erstellen Sie eindeutiges Testament und überprüfen Sie es von Zeit zu Zeit
 Sprechen Sie frühzeitig mit der Familie
 Regeln Sie Immobilienvermögen gesondert und frühzeitig
 Dokumentieren Sie Schenkungen
 

Regele das Schwierige, solange es noch einfach ist!

 

 


Jetzt den ersten Schritt machen: Termin ver­ein­baren

Je früher Sie vorsorglich planen, desto mehr Ruhe gewinnen Sie im Alltag – und desto weniger müssen Ihre Angehörigen später unter Zeitdruck klären. Lassen Sie uns gemeinsam mit diesem neuen Blickwinkel eine Regelung erstellen, die im Ernstfall wirklich hilft und nicht nur in der Schublade liegt.

Vereinbaren Sie jetzt ein vertrauliches Gespräch. Wir zeigen Ihnen, welche Vorkehrungen für Ihre Situation sinnvoll sind und setzen die nächsten Schritte mit Ihnen strukturiert um.

 Termin zum Probesterben vereinbaren